Editorial

- Mag. Michael Chyska, HILL International
Unternehmen und Individuen werden im Allgemeinen als grundsätzlich verschiedene Einheiten im Wirtschaftsleben angesehen. Sie haben aber mehr gemeinsam als man denkt und sind aufgrund ihrer reziproken Verknüpfung oftmals auf Gedeih und Verderb miteinander verbunden. Doch sind sie das wirklich? Doch gibt es eine Art kleinsten gemeinsamen Nenner, der für beide sinnstiftend und zweckdienlich zugleich ist.
Die Gemeinsamkeit beider ist ihre Leidensfähigkeit, die meist von Einem ausgeht und sich auf den Anderen überträgt. Eine Abwärtsspirale, die oftmals den Anfang vom Ende einläutet.
Die Kultur eines Unternehmens alleine kann nicht als Allheilmittel für ein reibungsloses und fruchtbares Zusammenwirken zwischen Unternehmen und Individuen hergenommen werden. Eine auf gemeinsamen Werten basierende Unternehmenskultur bietet jedoch Spielraum für Entfaltung, die sowohl Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern als auch Unternehmen zuträglich ist. Oftmals werden in ihrem Licht verborgene Potenziale freigelegt und sichern dieser Partnerschaft eine rosige Zukunft.
Die Unternehmenskultur wird sportlich gesehen zum Spielball für ein Match, das zwei Ausgänge hat: Gewinnen oder verlieren! Und wie heißt es so schön: Verlieren verboten!
Lesen Sie in diesem Management Mailer, was sich hinter dem Begriff einer Unternehmenskulturanalyse verbirgt, in wieweit das Phänomen Unternehmenskultur seine Berechtigung und was es in diesem Zusammenhang mit der Innovationsfähigkeit eines Unternehmens auf sich hat.
Viel Vergnügen!