HILL International Deutschland bleibt auf Wachstumskurs
Personal- und Managementberatung verzeichnet Umsatzsteigerung im mittleren zweistelligen Bereich / Neue Branchen hinzugekommen / Märkte Osteuropas weiterhin gefragter Investitionsstandort
Wiesbaden, 10. Juli 2008 - Die auf die Märkte Mittel-, Ost- sowie Südosteuropas spezialisierte Personal- und Managementberatung HILL International bleibt weiterhin auf Wachstumskurs. So verzeichnet das Beratungsunternehmen, das mit einem flächendeckenden Netzwerk von 37 Büros in 20 Ländern vertreten ist, ein Umsatzwachstum in Deutschland im mittleren zweistelligen Bereich für das Geschäftsjahr 2007 - Tendenz steigend.
„Seit der Eröffnung unserer Niederlassung in Wiesbaden 2002 verzeichnen wir ein stetiges Umsatzwachstum in unserem Beratungsgeschäft. Neben Unternehmen, die seit Jahren unser Know-how in allen Fragen der Personalsuche und Personalentwicklung bei geplanten Unternehmensverlagerungen oder Konsolidierungen in den Märkten Mittel- und Osteuropas nachfragen, wächst die Anzahl der Neukunden stetig“, erklärt Carola Scheffel, Managing Partner bei HILL Deutschland.
Neue Branchen hinzugekommen
HILL International Deutschland berät multinationale Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, wie unter anderem die Automobilhersteller- und Automobilzulieferindustrie, Konsumgüterindustrie, Maschinenbau- und Bauzulieferindustrie sowie die Finanz- und Leasingbranche. „Die Nachfrage nach geeignetem Personal in den Ländern Mittel-, Ost- sowie Südosteuropas ist immens. Deutsche Unternehmen bauen ihre Position als der wichtigste ausländische Arbeitgeber in diesen Ländern weiter aus. Bis vor kurzem dominierten noch Branchen, die nach Fach- und Führungskräften im Bereich Ingenieurwesen Ausschau gehalten haben. Gegenwärtig bauen zunehmend Energiekonzerne sowie die Chemie- und Pharmaindustrie ihre Geschäftsaktivitäten in den Ländern Osteuropas aus und suchen dabei unsere Unterstützung“, sagt Carola Scheffel.
Ost- und Südosteuropa ziehen Investoren an
Nach wie vor stehen Länder wie Tschechien, Polen, Slowakei und Ungarn im Fokus deutscher Unternehmen. Stark gestiegen ist aber auch die Verlagerung des Investitionsschwerpunkts auf entfernter gelegene Standorte im Osten und Südosten Europas. Russland, Ukraine, Rumänien, Bulgarien und die Slowakei stehen dabei an erster Stelle. Ein Grund für das gute Abschneiden der Osteuropäer ist die gewachsene politische Stabilität in Rumänien, Bulgarien und der Slowakei nach dem Beitritt zur EU. Außerdem haben zahlreiche deutsche Unternehmen bereits intensive Geschäftsbeziehungen zu Großkunden und Lieferanten in diesen Ländern aufgebaut. Die Kaufkraft der Einwohner im Zielland spielt dabei oft eine untergeordnete Rolle, da ein großer Anteil der produzierten Waren für den Export bestimmt ist. Weiterhin legen Industrieunternehmen Wert auf niedrige Arbeitskosten und eine geringe Steuerlast. „Entscheidend für den Erfolg ist, die richtigen Mitarbeiter zu finden. Denn in Ost- und Südosteuropa stehen internationale Unternehmen vor ganz speziellen Herausforderungen, besonders im Bereich Human Resources. Da gerade bei Veränderungsprozessen der Humanfaktor eine entscheidende Rolle spielt, legen die Unternehmen Wert auf unsere Kenntnis der regionalen Gegebenheiten“, betont Carola Scheffel.
Über HILL International
Die Personal- und Managementberatung HILL International ist der Pionier für die strategische Begleitung multinationaler Unternehmen nach und in Mittel-, Ost- und Südosteuropa. Mit einem flächendeckenden Netzwerk von 37 Büros in 20 Ländern verfügt HILL International über länderspezifisches Know-how und lokale Marktkenntnisse. HILL International bietet seit 32 Jahren professionelle Unterstützung bei der Personalbedarfsplanung, Suche und Auswahl qualifizierter Mitarbeiter/innen und Führungskräfte, Personalentwicklung und Management Audits, Training sowie Coaching. Durch die HILL Kompetenzanalyse©, ein psychologisches Diagnoseverfahren, können die individuellen Potenziale von Bewerbern und Bewerberinnen genau ermittelt werden – an das jeweilige Land und die Kultur angepasst.
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